Oktober 2016

Gewinnspiel zur Buchneuerscheinung

Zum letzten Tag und Abschluss der Blogtour haben wir (alle teilnehmenden Bloggerinnen zusammen mit der Autorin) für euch ein Gewinnspiel vorbereitet: eine Schnitzeljagd. 1. Preis: Ein funkelnagelneuer Kindle-Paperwhite 2. und 3. Preis: Je ein signiertes Taschenbuch „Liebe ist kein Duett“ mit dem dazu passenden Notizbuch und einem Lesezeichen Die Schnitzel sind Bilder, wie dieses hier: Diese Bilder müsst ihr auf verschiedenen Webseiten suchen. Wie ihr die Schnitzel findet? Klickt einfach ab Samstag, 5.11.16 auf DIESES Bild, dann auf das nächste Bild, das ihr gefunden habt. Die Links leiten euch von Bild zu Bild. Auf jedem Mond, den ihr seht, findet…

weiterlesen

Blogtour Liebe ist kein Duett

Hallo ihr Lieben,   zur Neuerscheinung von „Liebe ist kein Duett“ am 28.10 haben mehrere Buchblogger und ich für euch eine Überraschung vorbereitet. Auch diesmal gibt es eine Blogtour mit vielen Extras, Gewinnspielen, und Hintergrundinfos. Schon jetzt könnt ihr euch für euren Computer den Bildschirmhintergrund zum Buch downloaden: Download Wallpaper 1920 x 1200 Download Wallpaper 4:3, 1600 x 1200 Download Wallpaper 1929 x 1440 (Covergestaltung © Traumstoff Buchdesign traumstoff.at.vu, Covermotive © pathdoc und 123dartist shutterstock.com) • Freitag, 28.10. Ann-Sophie Schnitzler: ausführliche Buchvorstellung + Leseprobe aus der Mitte des Romans • Samstag, 29.10. Jasmin Rotert: Interview mit der Autorin und auch…

weiterlesen

Glasgow Handlungsorte

Wenn man Glasgow als Tourist besucht, wird man sicher andere Sehenswürdigkeiten besichtigen als diese Hauptorte der Romanhandlung 😉 So führte mich mein erster Ausflug mit dem Bus hinaus aus der Stadt durch ein Industriegebiet zu dem Krankenhaus, das am Ende des Romans eine wichtige Rolle spielt. Das Queen Elizabeth University Hospital:   Die Glasgow Royal Concert Hall: Sie dagegen ist auch unabhängig ein Besuch wert.

weiterlesen

Oban

„Hier unten gibt es mehr Touristen als Möwen. Vor allem bei gutem Wetter. Ich bleibe lieber auf dem Berg. Dort ist es ruhiger“, sagt der Protagonist Ethan im Roman. Bei gutem Wetter drängt sich alles am Ufer, an der Hafenpromenade entlang, doch schon wenige Gehminuten entfernt, entweder den Berg hoch oder an beiden Seiten des Meeres entlang, ist es wie in einer anderen Welt und richtig einsam (siehe den Artikel über Dunollie Castle). Die typisch roten Postkästen dürfen nicht fehlen 🙂 Dieser Nachbau des Kolosseums,  ist unvollendet geblieben, von dort aus hat man eine wunderbare Aussicht über das Meer. Im Roman…

weiterlesen

Staffa

Über die Höhle Fingal’s Cave auf der Insel Staffa gibt es im Internet viel zu finden, doch als ich da war, hatte ich mit allem gerechnet, aber nicht mit so einem intensiven Eindruck. Vor allem die Farben! Gigantisch! Das festzuhalten, dieses regenbogenartige Leuchten, war nicht einfach. Die Belichtungszeit lag bei 2 Sekunden. Ein Blitz zu verwenden, das war ein wenig erfolgversprechendes Unterfangen, weil die Höhle einfach zu groß war, um dadurch ausgeleuchtet zu werden. So habe ich mich im Stillhalten geübt 🙂   Staffa, wenn man sich mit dem Boot nähert:   Die Säulen sind so regelmäßig in ihrer Fünf-…

weiterlesen

Ethan MacDougall im Roman und Dunollie Castle

Manchmal holt die Realität die Fantasie ein. Die Nachnamen für meine Protagonisten im Roman waren leicht gefunden: Für die schottischen Figuren habe ich „Nachnamen Schottland“ in die Internet-Suchmaschine eingegeben, ein paar der Treffer herausgeschrieben und die gewählt, die mir am besten gefallen haben. Genauso bin ich mit den Vornamen verfahren. Oban ergab sich fast zwangsläufig als Handlungsort, denn ich habe einen Hafen am Festland gesucht, von wo aus die Schiffe zu den Hebriden abfahren. Oban war für mich anfangs nur ein Durchgangsort, mein Hauptinteresse lag bei der Höhle Fingal’s Cave. Doch dann habe ich in Oban die Burgruine Dunollie Castle…

weiterlesen

Mendelssohn und die Hebriden

Auch wenn das im Roman erwähnte Violinkonzert Mendelssohns reine Fiktion meinerseits ist, gibt es die Hebriden-Ouvertüre real, es ist heute noch ein häufig gespieltes Werk für Sinfonieorchester:   Die Familie Mendelssohn, 1729-1847 : Briefe und Tagebücher (Originaltagebücher und Briefe, Mendelssohns eigene Aufzeichnungen zu seiner Hebriden-Reise). Diese Quellen sind sehr umfangreich, für das Buch interessant ist die Stelle ab: „Glasgow, 10. August. Da liegen wieder Meere dazwischen, an jenem 7ten musste Ruhe gesammelt werden, um am nächsten Morgen um fünf Uhr wieder in See zu stechen.“ Am besten mit der Suchfunktion direkt dorthin springen.   Ein wunderbar und auch stimmungsvoller Artikel über die…

weiterlesen